Trainieren mit „Hibbelhunden“ & solchen, die es nicht werden sollen

07.09.2019 | 10.00

Es gibt viele Alltagssituationen, die unsere Vierbeiner so sehr aufregen, dass sie in ein regelrechtes Black-Out geraten, in dem sie nicht mehr oder kaum noch ansprechbar sind. Einige Hunde wirken auf ihre Menschen zudem stetig „ein bisschen drüber“, lassen ihre Zweibeiner kaum aus den Augen, reagieren schon auf kleinere Bewegungsreize oder Geräusche, hecheln bei vielen Gelegenheiten, scheinen insgesamt wenig zu ruhen. Ganz ähnlich wie bei Kindern ist auch bei Hunden das Thema Aufregung oder eine zu geringe emotionale Regulation, ein allgegenwärtiges geworden.

In diesem Seminar können Sie lernen:

  • wie Sie eine tragende Bindung zu Ihrem Hund aufbauen und unterhalten können.
  • welche Aspekte des Trainings- und Zusammenlebens die Fähigkeit zur emotionalen Selbstregulation eines Hunde beeinflussen.
  • wie Sie mit Ihrem Vierbeiner an dessen Fähigkeit, sich zu beruhigen, praktisch arbeiten können.
  • was ihrem Hund praktisch vermittelt, sich trotz einer unstetigen Umwelt erst gar nicht aufregen zu müssen und stattdessen gelassen zu bleiben.
  • woran Sie aufkommende Unruhesituationen erkennen können, bevor sie ausufern.
  • wie Sie Ihren „Nicht-Hibbelhund“ so erziehen können, dass er davor geschützt wird, ein „Hibbelhund“ zu werden.

Das September-Seminar ist also ein Wochenende, an dem wir uns der Vorbeugung und dem Umgang mit Unruhe und Stress bei Hunden widmen.

 

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